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auf der Seite des Dekanats Terlan - Mölten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus dem Dekanat Terlan-Mölten und Sie können Wissenswertes rund um die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian, Nals, Mölten, Flaas und Vöran nachlesen.
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In Erinnerung an Joseph Brunner-Obermais + 20.11.2017

In Erinnerung an Joseph Brunner-Obermais + 20.11.2017

Er entwarf und bearbeitete in den Jahren 2001/2002 die Elemente des Altarraumes der Pfarrkirche Vilpian.

Pfarrversammlung in Terlan

Pfarrversammlung in Terlan

Zahlreiche Interessierte folgten am 15. November der Einladung des Pfarrgemeinderates von Terlan zur Pfarrversammlung. Dabei standen die aktuelle pastorale und wirtschaftliche Situation der Pfarrei, ein Rückblick auf die Tätigkeiten des Pfarrgemeinderates im vergangenen Jahr, die geplanten und bereits umgesetzten Neuerungen, sowie andere Themen auf der Tagesordung.
Nach einer kurzen Besinnung von Dekan Seppl Leiter stellte Pfarrgemeinderatspräsident Dietmar Folie die verschiedenen Arbeitsgruppen im 2016 neu ernannten Pfarrgemeinderat, wie Pfarrausschuss, Liturgieausschuss, die Gruppe Kinder - Jugend - Familie, die Pfarrcaritas, die Gruppe Erwachsenenbildung und Öffentlichkeitsarbeit und den Vermögensverwaltungsrat vor. Auch vermittelte er anhand einiger Zahlen, wie viele Menschen im Dorf – von den Ministranten, Lektoren, Chören und Jungscharleiterinnen bis hin zu den Vorbetern, den Verantwortlichen für die Friedhofspflege und den verschiedenen Vereinen - für ein lebendiges Pfarrleben sorgen. Da die meisten davon ehrenamtlich im Einsatz sind, gebühre ihnen ein ganz besonderer Dank, so der Pfarrgemeinderatspräsident.
Zur pastoralen Situation erklärte Dekan Seppl Leiter den neuen Plan der Seelsorgeeinheiten. Der bereits bestehenden Seelsorgeeinheit „Mittleres Etschtal“, zu der die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian und Nals gehören, werden schon bald auch die Pfarreien Mölten, Vöran und Flaas angegliedert, womit die neue Seelsorgeeinheit rund 10.250 Menschen umfassen wird. Diese werden laut aktuellem Stand von 5 Pfarrern bzw. Seelsorgern betreut.
Pfarrverwalter Johann Harasser gewährte einen Einblick in die wirtschaftliche Situation der Pfarrei und erklärte wie sich die Pfarrei finanziert, wie hoch Personal- und Haushaltskosten sind, wofür Spendengelder und Gelder aus Messstipendien verwendet werden, welches die verschiedenen Ausgabeposten sind und woher die Einnahmen stammen. Im Jahr 2016 standen den Gesamteinnahmen von 166.146 € Gesamtausgaben in Höhe von 147.091 € gegenüber. Ein besonderer Dank gilt jenen Personen, die durch Spenden die Belange und Ausgaben der Pfarrei unterstützen, betonte Pfarrgemeinderatspräsident Dietmar Folie.
Im anschließenden Rückblick stellte der Pfarrgemeinderat die verschiedenen Tätigkeiten und die von ihm organisierten Veranstaltungen im vergangenen Jahr vor. Dazu gehörten u.a. die Lange Nacht der Kirchen, ein Vortrag anlässlich der Seligsprechung von Josef Mayr-Nusser, je ein Kurs für VorbeterInnen und für die florale Gestaltung von Kirchenräumen, der Kirchtag, das Pfarrcafé und vieles mehr.
Was die Neuerungen im Pfarrleben betrifft, ging Dekan Seppl Leiter vor allem auf die Anhebung des Firmalters ein. So soll nach dem neuen Konzept die Vorbereitung auf die Firmung mindestens ein Jahr lang dauern und in drei Phasen erfolgen: Information mit Anmeldung, Vorbereitung mit Entscheidung für das Sakrament, und die Feier der Firmung. Neu seit Herbst ist auch, dass in Terlan während des italienischen Gottesdienstes eine Lesung und einige Fürbitten auf Deutsch vorgetragen werden, wenn an diesem Sonntag kein deutschsprachiger Gottesdienst stattfindet. Änderungen gibt es auch bei den Anbetungsstunden am 8. Dezember. Die neuen Zeiten werden im Pfarrbrief bekanntgegeben. Zuletzt verwies der Pfarrgemeinderat auch darauf, dass es ein Anliegen der Diözesansynode sei, Taufen während des Sonntagsgottesdienstes durchzuführen, da die Taufe ein Fest der Pfarrgemeinde sei und auch mit dieser gefeiert werden sollte. Eltern von Taufkindern werden künftig auf diese Möglichkeit hingewiesen.
Vor dem Abschluss der Pfarrversammlung hatten die Anwesenden noch die Möglichkeit, ihre Fragen, Wünsche und Anregungen vorzubringen. Dabei kamen ein weiteres Mal verschiedene Themen zur Sprache wie beispielsweise die Fragen, ob es künftig bei Beerdigungen Wortgottesfeiern geben könnte, ob auch Gottesdienste am Sonntagabend möglich wären, das Für und Wider die Anhebung des Firmalters oder der Wunsch nach einem früheren Beginn der Schülergottesdienste in der Winterzeit.
Der Pfarrgemeinderat von Terlan dankt allen für die rege Teilnahme an der Pfarrversammlung und erinnert daran, dass die Mitglieder des Pfarrgemeinderates jederzeit für Fragen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung stehen und dass an Weihnachten die Sammlung für die Kirchenheizung stattfindet. Außerdem lädt der Pfarrgemeinderat alle herzlich zum Pfarrcafé nach dem Festgottesdienst am Dreikönigstag ein.

Die Terlaner Ministranten zu Besuch im Xsund-Klettergarten

Die Terlaner Ministranten zu Besuch im Xsund-Klettergarten

Am 14.10.2015 haben sich die Ministranten von Terlan mit ihrer Betreuerin Sylvia beim Xsund Klettergarten getroffen. Zum Glück konnten wir Monika Franzelin und Edith Runer als erfahrene Kletterbegleiter für unsere Ministranten gewinnen, da Sylvia lieber auf dem Boden geblieben ist. Im Klettergarten wurden wir herzlich von zwei Betreuern des Klettergartens empfangen. Zuerst wurden alle eingekleidet; Klettergurt und Helm durfte natürlich bei keinem fehlen. Dann wurde uns gezeigt, wie die Karabiner funktionieren, damit sich jeder sicher im Klettergarten bewegen konnte. Zunächst gingen wir alle zum Probe-Parcours, wo jedem Einzelnen genau erklärt wurde, was wichtig ist, und damit jeder ein Gefühl dafür bekommt wie das alles funktioniert, durfte jeder einmal probieren. Dann ging es endlich los. Es bildeten sich kleinere Gruppen, die dann gemeinsam die Höhen des Klettergartens bezwangen. Wir staunten nicht schlecht, wie sicher und schnell sich die Ministranten in den Höhen auf nur einem Seil bewegten. In der Zwischenzeit haben wir eine Stärkung vorbereitet dann ging es auch schon wieder weiter auf den nächsten Parcours. Es wurde von fast allen Kindern jeder Parcours geschafft, und wir staunten nicht schlecht, als sich dann auch noch ein paar Ministranten trauten in die Tiefe zu springen. So ging ein schöner und erlebnisreicher Tag leider schon dem Ende zu. Wir möchten uns im Namen der Ministranten beim Xsund-Team und den Begleitern für die Hilfe bedanken.
Sollte noch jemand Lust haben bei den Minis-Terlan mit zu machen, kann er sich gerne bei Sylvia Wenter unter 349-1593089 melden.

Erntedank und Ehrungen

Erntedank und Ehrungen

Mehrfachen Grund zum Danken gab es am 15. Oktober bei Erntedankgottesdienst in der Pfarrkirche von Terlan. Bei der festlichen Messe, die von den Bauern, den Bäuerinnen und der Bauernjugend mitgestaltet wurde, wurde nicht nur Gott dafür gedankt, dass er Obst, Gemüse und Getreide gedeihen hat lassen, sondern auch für die Früchte der Arbeit und den ehrenamtlichen Einsatz vieler Menschen in der Pfarrgemeinde. Zu diesen gehören auch Annelies Runer und Klaus Gruber, die jahrzehntelang ehrenamtlich für die Pfarrei tätig waren und für ihre Verdienste geehrt wurden.
Annelies Runer war die erste Pfarrgemeinderatspräsidentin von Terlan und hatte dieses Amt bis 1985 inne. Als 1987 das Gratl-Kirchlein in den Besitz der Pfarrei überging und 1992-1993 aufwendig renoviert wurde, rief sie mit einer Gruppe von Ehrenamtlichen den Kreuthner-Kirchtag ins Leben, um einen Teil der Kosten zu finanzieren. Über 20 Jahre lang war Annelies Runer Hauptorganisatorin der Veranstaltung und hat sich um alle Belange im Zusammenhang mit dem Gratl-Kirchlein gekümmert. Auch die Mesnerei im Kirchlein hat Annelies Runer in diesem Jahr der nächsten Generation übergeben. Fortan werden Toni und Maria Adami, sowie Wally Barbieri diese Aufgaben übernehmen.
Klaus Gruber war ebenfalls insgesamt 10 Jahre lang Jahre lang Mitglied des Pfarrgemeinderates von Terlan. In den vergangenen 12 Jahren kümmerte er sich des Weiteren ehrenamtlich um die finanziellen Angelegenheiten und um die Buchhaltung der Pfarrei. Die größten Projekte, die er im Namen der Pfarrei abgewickelt hat, waren Renovierung der Michaelskapelle und der Neubau des Pfarrheims. Auf Klaus Gruber folgt nun Johann Harasser.
Grund zum Feier hatte am Erntedanksonntag auch Dekan Seppl Leiter: Am 1. September 2007, also vor 10 Jahren, wurde Seppl Leiter von Bischof Wilhelm Egger als Pfarrer von Terlan und Dekan für das Dekanat Terlan eingeführt. Im September 2012 wurden die Dekanate Terlan und Mölten zusammengelegt und Seppl Leiter wurde zusätzlich mit den Pfarreien Andrian und Nals betraut und mit September 2015 auch noch mit den Pfarreien Vilpian, Mölten und Flaas. „Auch wenn es oft nicht ganz leicht ist und der Herr Dekan seine eigenen Ansichten zu verschiedenen Dingen hat und diese auch umzusetzen weiß, finden wir doch meistens einen Kompromiss“, betonte der Pfarrgemeinderatspräsident.

Einstand Don Paolo Renner

Einstand Don Paolo Renner

Am Sonntag, den 17. September 2017 hatte das Dekanat Terlan-Mölten und besonders die Pfarrgemeinde Andrian wieder etwas zu feiern.

Der nach dem Umzug von Altpfarrer Alfons Spisser etwas verwaiste Widum in Andrian hat wieder einen Geistlichen als Bewohner! Noch dazu einen recht berühmten: Professor Dr. Paolo Renner. Er hat sich entschlossen, in Andrian zu wohnen.

Mit einem festlichen Gottesdienst wurde dieser Einstand in der Pfarrkirche von Andrian gefeiert. Die Feier begann auf dem Kirchplatz vor dem Widum. Dort spielte die Andrianer Musikkapelle ein paar Märsche zum Empfang.

Die Freiwillige Feuerwehr und die Schützenkompanie von Andrian standen Spalier, als Don Paolo in Begleitung von Dekan Seppl Leiter und Seelsorger Richard Sullmann in die Kirche einzog. Viele Gläubige aus dem ganzen Dekanat, einige Pfarrgemeinderäte der 8 Pfarreien und auch Pfarrer P. Alexander Pixner OT von Vöran waren dabei.

Die Chöre von Andrian und Nals unterstützten vierstimmig den Gesang der Festgemeinde. Chorleiter Seppl Egger und Christian Barbieri hatten das „Deutsche Ordinarium“ von Karl-Bernhardin Kropf ausgewählt (GL 712).

Bürgermeister Roland Danay begrüßte Professor Renner als Neubürger von Andrian und gab seiner Freude Ausdruck, dass der Widum wieder von einem Priester bewohnt wird, der neben seinen vielen anderen Verpflichtungen auch im Dekanat Terlan-Mölten in der Seelsorge aushelfen wird.

Pfarrgemeinderats-Vorsitzender Paul Kripp hieß auch im Namen aller Pfarrgemeinden des Dekanates Don Paolo herzlich willkommen und wünschte ihm, dass er sich in Andrian wohlfühlen möge.

Professor Renner, dem ja sein guter Ruf als humorvoller Redner und ausgezeichneter Verkünder des Wortes Gottes vorauseilt, hielt selbst die perfekt zweisprachige Predigt. Zuerst nahm er auf den Kirchenpatron, den Heiligen Valentin Bezug, denn auch in Meran hatte er in der Nähe der Valentinskirche gewohnt. So fühle er sich durch den Hl. Valentin in seinem Leben begleitet.

Dann ging er auf das Evangelium des Sonntags ein, in dem Christus von der Notwendigkeit der Vergebung spricht. Christus ermutigt uns, uns selbst und den anderen unsere Verfehlungen zu vergeben, dann wird auch Gott uns vergeben. Wir selbst dürfen also die Regeln der Vergebung bestimmen.

Nach dem Festgottesdienst hatte der PGR Andrian einen kleinen Umtrunk vorbereitet. Dazu spielte die Musikkapelle einige Ständchen und die Schützen luden Don Paolo zu einem „Begrüßungs-Stamperle“ ein. Danach war für alle noch ausgiebig Gelegenheit, den neuen Widum-Bewohner zu begrüßen und kennen zu lernen.

Wir wünschen Don Paolo einen angenehmen Aufenthalt hier in Andrian, das ihm nun zur neuen Heimat werden möge!

Der Pfarrgemeinderat bedankt sich bei allen Vereinen, Frauen und Männern, die bei der Feier mitgewirkt haben.

Der PGR Andrian

Prof. Dr. Paul Renner, der neue Bewohner der Pfarrwohnung Andrian

Prof. Dr. Paul Renner, der neue Bewohner der Pfarrwohnung Andrian

Anfang September ist Prof. Dr. Paul Renner in das Andrianer Pfarrhaus eingezogen und wird als Seelsorger im Dekanat Terlan-Mölten mitarbeiten.
Wer ist Hochwürden Renner? Er ist 1958 in Meran geboren und besuchte dort das Humanistische Gymnasium. Nach zwei Jahren Studium der Agrarwissenschaften an der Università Cattolica in Piacenza, wechselte er zum Studium der Theologie an der Gregoriana in Rom. 1985 wurde er in Brixen zum Priester geweiht.
1992 promovierte er in Systematischer Theologie an der Gregoriana. Seit 1988 ist Dr. Paul Renner Professor für Fundamentaltheologie, Religionswissenschaften und Theologie der Religionen an der Philosophisch –Theologischen Hochschule in Brixen, seit 2014 ist er dort Prodekan. Seit 1994 leitet er als Direktor das „Istituto di Scienze Religiose“ in Bozen, seit 2005 lehrt er an der Landesfachhochschule „Claudiana“, und ist auch Direktor des Ökumenischen und interreligiösen Instituts für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung „De Pace Fidel“ und Publizist.
Seit 1988 begleitet er als Seelsorger die Basisgemeinde „Cenacolo – Abendmahlgemeinschaft“ in Meran und wird ab September 2017 zusätzlich als Seelsorger im Dekanat Terlan-Mölten – soweit es neben seinen Verpflichtungen möglich ist – mitwirken.
Am Sonntag, 17. September um 10,15 Uhr heißen wir den neuen Seelsorger in Andrian herzlich willkommen.
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