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auf der Seite des Dekanats Terlan - Mölten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus dem Dekanat Terlan-Mölten und Sie können Wissenswertes rund um die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian, Nals, Mölten, Flaas und Vöran nachlesen.
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Mit Jesus in einem Boot – die Erstkommunion am 24.04.2022 in Andrian

Mit Jesus in einem Boot – die Erstkommunion am 24.04.2022 in Andrian

Unter dem Motto „Mit Jesus in einem Boot“ haben heuer 10 Kinder in Andrian zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie, den „Leib Christi“, in der Gestalt des Brotes empfangen! Voller Aufregung, Spannung und Vorfreude fieberten die Erstkommunionkinder ihrem großen Tag entgegen. Dem Tag, auf den sie sich seit November intensiv vorbereitet haben.
Begleitet von der Kirchenorgel zogen die Kinder in die volle Kirche ein. Dort warteten bereits Eltern, Großeltern, Geschwister, Verwandte, Freunde, Lehrer und Musikanten, um dieses Fest gemeinsam zu feiern. Besonders schön war, dass sich die Kinder mit ihren Liedern, Fürbitten und Bastelarbeiten an der Gestaltung der Heiligen Messe beteiligen konnten. Dann kam endlich für die Kinder der große Moment: Pfarrer Richard Sullmann reichte den Kindern das erste Mal das Heilige Brot. Ein Augenblick, der nicht nur für die Kinder sehr aufregend und einmalig, sondern auch für die Eltern sehr berührend war.
Ein herzlicher Dank geht an die vielen Menschen, die diesen Tag für die Erstkommunikanten unvergesslich gemacht haben: die Pfarrgemeinschaft, die Musikkapelle und alle Musikanten, die Lehrer und an Franziska Fuchsberger, die die Eltern und die Kinder auf die Erstkommunion vorbereitet hat.
Die Eltern der Erstkommunionkinder.

Votrag "Dürfen wir unsere Kinder allein lassen?"

Votrag "Dürfen wir unsere Kinder allein lassen?"

Unlängst fand in der Pfarrei Nals die Glaubenswoche statt. Begonnen wurde diese besondere Woche in der Fastenzeit mit dem Sonntagsgottesdienst, bei dem die Erstkommunikanten ihr Taufversprechen erneuerten. Die Aussetzung des Allerheiligsten sowie die Anbetungsstunden sind wichtige religiöse Pfeiler der Glaubenswoche. Die Kreuzwegandacht, durchgeführt von der Katholischen Frauenbewegung, sowie der Kindersegen, gestaltet vom Katholischen Familienverband, nehmen im Rahmen der Glaubenswoche einen besonders wichtigen Platz ein und werden von der Pfarrgemeinde sehr gerne wahrgenommen.
Der Pfarrgemeinderat bot allen Eltern und Interessierten einen Vortrag mit der Theologin und Kindergartenleiterin Krimhild Pöhl im Pfarrsaal in Nals an. Die TeilnehmerInnen folgten gespannt den Ausführungen der Referentin, welche zum Thema „Dürfen wir unsere Kinder alleine lassen“ interessante Aussagen und Inputs gegeben hat. Der Vortrag beinhaltete folgende Ausführungen:
Gestützt durch einen Blick in die Etymologie der Begriffe „Kind, Kindheit, Erwachsen-Sein, Erziehungsverantwortliche“ setzten sich die Teilnehmenden zu Beginn des Vortrages mit dem entwicklungspsychologischen Denken von Kindern auseinander.
Aufbauend dieses Wissen und Erkennen wurde der Satz „Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen“ gemeinsam analysiert und brachte, durch konkreten Beispielen aus den Alltag von Kindern, klar zum Ausdruck, dass Erwachsene, Eltern und die Gemeinschaft der Getauften einen klaren Auftrag haben.
Kinder wollen in ihrem Staunen, Fragen, Suchen und Ergründen ihrer Welt und Umwelt begleitet werden, wobei Vertrauen, Empathie, Transparenz und Glaubwürdigkeit, sowie Regeln und Struktur das Um und Auf einer gesunden Entwicklung sind. 
Für eine religiös spirituelle Erziehung heißt das in erster Linie, jedes Kind in seiner Einmaligkeit annehmen und ihm eine Stütze zu sein, dass es zu dem werden darf, was ihm durch seine Talente und Fähigkeiten grundgelegt ist. Das fordert von Erwachsenen, Eltern und von einer Gemeinschaft ein Wissen um eine gemeinsame Verantwortung, Wertschätzung von Vielfalt, Achtsamkeit, Vertrauen und vor allem eine lernende Haltung aller Beteiligten. Ebenso spielt ein vielschichtiges Menschenbild eine große Rolle: Der Mensch ist ein Individuum und auf Selbst-Werdung angelegt und ein von Gott „Beschenkter“, um nur einiges aus dem Vortrag kurz zu erwähnen. Eine große Unterstützung können dabei die christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe und für Eltern und Erwachsenen „Stecken und Stab“ sein, wie es im Psalm 23 erwähnt wird. 
Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine interessante und emotionale Diskussion, bei der nach Lösungen gesucht wurde, wie eine religiös spirituelle Erziehung und Begleitung gelingen kann. Der Abend ist bei den TeilnehmerInnen sehr gut angekommen.
Am Sonntag darauf wurde die Glaubenswoche mit einem Gottesdienst, zelebriert von Seelsorger Richard Sullmann, mitgestaltet von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und des Kirchenchores Nals, abgeschlossen.
IG

„Danke für euer Tun“

„Danke für euer Tun“

Der Pfarrgemeinderat, der von 2016 bis 2021 in Terlan im Amt war, wurde Ende März im Rahmen der Vorabendmesse offiziell verabschiedet. Dietmar Folie war dem Pfarrgemeinderat in der vergangenen Amtsperiode als Präsident vorgestanden, insgesamt 11 Jahre lang war er aber, ebenso wie Silvia Krautwald und Florian Mair,  Mitglied des Pfarrgemeinderates. Im Gremium vertreten waren in den vergangenen Jahren auch Barbara Gamper, Marlene Vieider Soligo, Sonia Ohnewein Mumelter und Michael Sorio. Laura Milizia, Rosmarie Niedermair Elsler und Maria Vieider Adami  haben ihre Tätigkeit fortgesetzt und sind auch im neuen Pfarrgemeinderat aktiv. Die früheren Pfarrgemeinderatsmitglieder berichteten kurz über ihre Erfahrungen und Eindrücke, anschließend wurde ihnen für ihre tatkräftige Mitarbeit, ihre Ideen und Impulse und für ihren Einsatz für die Pfarrei gedankt. „Danke für eurer Tun“, betonte Dekan Seppl Leiter. Gedankt wurde in diesem Rahmen auch Marianne Mitterer Dorigatti, die zehn Jahre lang als Leiterin von Wort-Gottes-Feiern gewirkt und diesen Dienst nun beendet hat.

 

Ziele und Akzente

Ziele und Akzente

Der Pfarrgemeinderat von Terlan  hat  in mehreren Sitzungen daran gearbeitet, die Ziele und die Tätigkeitsschwerpunkte der kommenden Monate festzulegen. Unterstützt wurde er dabei von Reinhard Demetz, dem Leiter des diözesanen Seelsorgeamtes. Dabei wurde in den Blick genommen, was bereits vorhanden ist und wo noch Handlungsbedarf besteht. In Arbeitsgruppen wurden Ideen für neue Initiativen und Akzente gesammelt. Unter anderem hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich die Ausarbeitung eines liturgischen Jahreskalenders zum Ziel gesetzt hat. Auch werden derzeit einige Aktionen geplant.

Neues aus der Minigruppe

Neues aus der Minigruppe

Die Ministranten standen im Blickpunkt bei der Vorabendmesse am 02. April. Bei den Gottesdiensten, Beerdigungen, an Ostern, Weihnachten, oder zahlreichen weiteren kirchlichen Feiertagen - die Ministranten sind stets vertreten. Keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit! Es ist sehr erfreulich für die Pfarrei, dass sich auch heuer wieder drei Kinder entschieden haben zukünftig den Ministrantendienst in den heiligen Messen zu übernehmen. Minileiter Toni Kofler hat die motivierten Neulinge (David Barbieri, Mirjam Prosch und Simon Oberhöller) in einem offiziellem Rahmen in die Ministrantengemeinschaft aufgenommen. Mit dieser ehrenvollen Aufgabe zeigen sei eine Haltung, die jeder Christ im Herzen haben sollte: "Nur wenn wir aufeinander schauen, was der andere braucht, gelingt das Zusammenleben in einer Gemeinde."
Dekan Seppl Leiter zeigte sich sehr erfreut über den Zuwachs in der Ministrantengemeinschaft, da sich Julia und Ulli Oberhöller nach 8 Jahren Dienst am Altar verabschiedeten. Als Dank für diese verantwortungsvolle und freiwillige Aufgabe erhielten Sie eine Urkunde. Die anwesenden Gläubigen dankten ihnen mit einem Applaus.

Weihe, Gebet und Glockengeläut: Krieg in der Ukraine:

Weihe, Gebet und Glockengeläut: Krieg in der Ukraine:

Papst Franziskus hat am Freitag, 25. März, die Ukraine und Russland der Gottesmutter Maria geweiht.

In der Diözese Bozen-Brixen haben zu diesem Anlass am Freitag um 12 Uhr in allen Kirchen die Glocken für fünf Minuten geläutet und die Gläubigen waren eingeladen, den Engel des Herrn zu beten.
 
 

 
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