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auf der Seite des Dekanats Terlan - Mölten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus dem Dekanat Terlan-Mölten und Sie können Wissenswertes rund um die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian, Nals, Mölten, Flaas und Vöran nachlesen.
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Einstand Don Paolo Renner

Einstand Don Paolo Renner

Am Sonntag, den 17. September 2017 hatte das Dekanat Terlan-Mölten und besonders die Pfarrgemeinde Andrian wieder etwas zu feiern.

Der nach dem Umzug von Altpfarrer Alfons Spisser etwas verwaiste Widum in Andrian hat wieder einen Geistlichen als Bewohner! Noch dazu einen recht berühmten: Professor Dr. Paolo Renner. Er hat sich entschlossen, in Andrian zu wohnen.

Mit einem festlichen Gottesdienst wurde dieser Einstand in der Pfarrkirche von Andrian gefeiert. Die Feier begann auf dem Kirchplatz vor dem Widum. Dort spielte die Andrianer Musikkapelle ein paar Märsche zum Empfang.

Die Freiwillige Feuerwehr und die Schützenkompanie von Andrian standen Spalier, als Don Paolo in Begleitung von Dekan Seppl Leiter und Seelsorger Richard Sullmann in die Kirche einzog. Viele Gläubige aus dem ganzen Dekanat, einige Pfarrgemeinderäte der 8 Pfarreien und auch Pfarrer P. Alexander Pixner OT von Vöran waren dabei.

Die Chöre von Andrian und Nals unterstützten vierstimmig den Gesang der Festgemeinde. Chorleiter Seppl Egger und Christian Barbieri hatten das „Deutsche Ordinarium“ von Karl-Bernhardin Kropf ausgewählt (GL 712).

Bürgermeister Roland Danay begrüßte Professor Renner als Neubürger von Andrian und gab seiner Freude Ausdruck, dass der Widum wieder von einem Priester bewohnt wird, der neben seinen vielen anderen Verpflichtungen auch im Dekanat Terlan-Mölten in der Seelsorge aushelfen wird.

Pfarrgemeinderats-Vorsitzender Paul Kripp hieß auch im Namen aller Pfarrgemeinden des Dekanates Don Paolo herzlich willkommen und wünschte ihm, dass er sich in Andrian wohlfühlen möge.

Professor Renner, dem ja sein guter Ruf als humorvoller Redner und ausgezeichneter Verkünder des Wortes Gottes vorauseilt, hielt selbst die perfekt zweisprachige Predigt. Zuerst nahm er auf den Kirchenpatron, den Heiligen Valentin Bezug, denn auch in Meran hatte er in der Nähe der Valentinskirche gewohnt. So fühle er sich durch den Hl. Valentin in seinem Leben begleitet.

Dann ging er auf das Evangelium des Sonntags ein, in dem Christus von der Notwendigkeit der Vergebung spricht. Christus ermutigt uns, uns selbst und den anderen unsere Verfehlungen zu vergeben, dann wird auch Gott uns vergeben. Wir selbst dürfen also die Regeln der Vergebung bestimmen.

Nach dem Festgottesdienst hatte der PGR Andrian einen kleinen Umtrunk vorbereitet. Dazu spielte die Musikkapelle einige Ständchen und die Schützen luden Don Paolo zu einem „Begrüßungs-Stamperle“ ein. Danach war für alle noch ausgiebig Gelegenheit, den neuen Widum-Bewohner zu begrüßen und kennen zu lernen.

Wir wünschen Don Paolo einen angenehmen Aufenthalt hier in Andrian, das ihm nun zur neuen Heimat werden möge!

Der Pfarrgemeinderat bedankt sich bei allen Vereinen, Frauen und Männern, die bei der Feier mitgewirkt haben.

Der PGR Andrian

Prof. Dr. Paul Renner, der neue Bewohner der Pfarrwohnung Andrian

Prof. Dr. Paul Renner, der neue Bewohner der Pfarrwohnung Andrian

Anfang September ist Prof. Dr. Paul Renner in das Andrianer Pfarrhaus eingezogen und wird als Seelsorger im Dekanat Terlan-Mölten mitarbeiten.
Wer ist Hochwürden Renner? Er ist 1958 in Meran geboren und besuchte dort das Humanistische Gymnasium. Nach zwei Jahren Studium der Agrarwissenschaften an der Università Cattolica in Piacenza, wechselte er zum Studium der Theologie an der Gregoriana in Rom. 1985 wurde er in Brixen zum Priester geweiht.
1992 promovierte er in Systematischer Theologie an der Gregoriana. Seit 1988 ist Dr. Paul Renner Professor für Fundamentaltheologie, Religionswissenschaften und Theologie der Religionen an der Philosophisch –Theologischen Hochschule in Brixen, seit 2014 ist er dort Prodekan. Seit 1994 leitet er als Direktor das „Istituto di Scienze Religiose“ in Bozen, seit 2005 lehrt er an der Landesfachhochschule „Claudiana“, und ist auch Direktor des Ökumenischen und interreligiösen Instituts für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung „De Pace Fidel“ und Publizist.
Seit 1988 begleitet er als Seelsorger die Basisgemeinde „Cenacolo – Abendmahlgemeinschaft“ in Meran und wird ab September 2017 zusätzlich als Seelsorger im Dekanat Terlan-Mölten – soweit es neben seinen Verpflichtungen möglich ist – mitwirken.
Am Sonntag, 17. September um 10,15 Uhr heißen wir den neuen Seelsorger in Andrian herzlich willkommen.

Ausflug der Ministranten aus Terlan zum Rainguthof in Gfrill

Ausflug der Ministranten aus Terlan zum Rainguthof in Gfrill

Am Montag, den 29.08.2017 haben wir uns um 10.00 Uhr beim Haus des Apfels getroffen, um dann gemeinsam mit dem Tisner Shuttle zum Gasthof Gfrill zu fahren. Von dort aus ging es dann zu Fuss zur Tierwelt Rainguthof. Dort angekommen konnten sich die Ministranten erst einmal mit den verschiedenen Tieren anfreunden. Manch einer traute sich sogar das eine oder andere Tier auf den Arm zu nehmen. Gegen 12 Uhr haben wir dann gemeinsam unseren selbst mitgebrachten Proviant verspeist. Als alle dann satt und zufrieden waren, haben wir dann noch gemeinsam ein paar Spiele gespielt. Später haben wir dann noch einen Fliegerweitwurfwettbewerb durchgeführt, bei dem die beiden Siegerinnen Larissa Eisenstecken und Katharina Larcher dann die Wurfgleiter mit nach Hause nehmen durften. Um 17.00 Uhr wurden wir dann wieder vom Shuttle nach Terlan gebracht. Danke für den schönen Tag.
 

Gemeinsamer Kletterausflug

Gemeinsamer Kletterausflug

Einmal einen gemeinsamen Tag erleben und Spaß haben: Das war das Motto beim Kletterausflug der Vilpianer Ministranten Anfang Juni. Gemeinsam ging es im Zug nach Obermais und dort weiter in die Rockarena, wo die Minis beim Klettern und Calciettospielen viel Spaß hatten.
Vor dem Nachhausegehen gab es noch zur Stärkung eine Pizza in der Pizzeria Ganthaler in Vilpian. Danke an Elisabeth, Cornelia und Alexandra, die die Minis begleitet haben.

Die Ministrantengruppe Vilpian freut sich auf Unterstützung. Sie freuen sich auf jeden weiteren "MINI"!
 

Karl Tarfußer - seit 75 Jahren Chorsänger in Nals!

Karl Tarfußer - seit 75 Jahren Chorsänger in Nals!

Vor 75 Jahren fiel das Fronleichnamsfest auf den 4. Juni - ein sehr besonderer Tag für den Kirchenchor Nals, denn an diesem Tag sang der mittlerweile 91 Jahre junge Ehrenobmann Karl Tarfußer das erste Mal im Kirchenchor mit. Heuer fiel der 4. Juni genau auf den Pfingstsonntag, an welchem der Kirchenchor Nals seinem Karl mit einer Rede und einem Ständchen zu seinen Ehren überrascht hat. Für Karl ist die Chorgemeinschaft und die Geselligkeit die liebste Freude. Aus diesem Grund hat ihm der Kirchenchor als Geschenk eine gemeinsame, chorinterne Feier spendiert. Man vermag gar nicht aufzuzählen, wieviele Opfer und wieviel Energie Ehrenobmann Karl in über 27.000 Tagen Mitgliedschaft (davon 20 Jahre als Obmann) in den Verein gesteckt hat. Der Kirchenchor Nals ist froh und dankbar, einen solch außergewöhnlichen Menschen im Verein zu haben und wünscht sich, noch viele schöne Jahre mit ihm in Gemeinschaft verbringen zu dürfen.
Und um mit einem Zitat von Karl abzuschließen: "Macht es nach!".

„Spirit Night mit Kinder-Schokolade“ in der Nalser Pfarrkirche

„Spirit Night mit Kinder-Schokolade“ in der Nalser Pfarrkirche

Etwas ganz Besonderes hat sich im heurigen Kirchenjahr die Arbeitsgruppe „Kinder und Jugend“ im Pfarrgemeinderat von Nals für „Die lange Nacht der Kirchen“ ausgedacht. Der Abend des 26. Mai 2017 stand unter dem Motto: „Spirit Night mit Kinder-Schokolade“. Dafür wurden die Türen der Pfarrkirche von Nals für alle Gefirmten und Interessierten geöffnet und ein Programm der besonderen Art gestaltet.
Der „Kinder- und Jugendausschuss“ mit Krimhild Pöhl, die Jungschar, die Jugend von Nals sowie einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates bemühten sich darum, den Besuchern ein tolles Programm zu bieten. Dabei sollten alle Sinne angesprochen werden. An verschiedenen Stationen mussten die Gruppen mit verbundenen Augen Gewürze durch Riechen und in Schokolade getauchte Speisen durch das Schmecken erraten. Bei der dritten Station mussten die Teilnehmer mit verbundenen Augen durch das Ertasten herausfinden, welche Gegenstände sich in einem Raum befanden. Bei der nächsten Station mussten die Teilnehmer besondere Geräusche erraten und bei der letzten war der Sehsinn gefordert. 
Die Siegergruppe erhielt einen Turm aus Schokotafeln als Preis und alle Mitspieler und Mitspielerinnen ein Überraschungsei. Krimhild erklärte das Schokoei aus einer religiösen Perspektive: Wenn man ein Überraschungsei erhält, bekommt man es für gewöhnlich geschenkt. Zugleich freut man sich über drei Dinge: das Geschenk, die Überraschung und den Genuss der Schokolade!
Ähnlich ist das mit Gott und der Dreifaltigkeit: Gott hat uns Jesus als Geschenk überreicht, aber annehmen und enthüllen muss das Geschenk jeder für sich. Entfernt man beim Überraschungssei das Glitzerpapier, entdeckt man das Schokoei und um zum Inneren zu gelangen, muss man die Schokolade entfernen - man muss tätig werden, um zum Inneren zu gelangen. Die Überraschung im Inneren kann man nun alleine öffnen, man könnte sich damit alleine beschäftigen oder aber man teilt mit anderen Menschen das Staunen, das Gestalten, das Spielen und den Spaß. Gott entdeckt man also im Inneren und Kirche bedeutet das Miteinander-Teilen. Übrig bleibt die Schokolade und die wirkt wie der Heilige Geist: Er schenkt Kraft und Energie!
Herzlich gedankt sei Seelsorger Richard Sullmann, der die Türen der Kirche für diesen besonderen Abend geöffnet hat und alle auch tatkräftig bei den Spielen unterstützt hat.
Pfarrgemeinderat Nals
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