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auf der Seite des Dekanats Terlan - Mölten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus dem Dekanat Terlan-Mölten und Sie können Wissenswertes rund um die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian, Nals, Mölten, Flaas und Vöran nachlesen.
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Sternsingen in Andrian am 05.Januar 2018

Sternsingen in Andrian am 05.Januar 2018

So wie jedes Jahr Anfang Januar, waren auch heuer wieder die Sternsinger in Andrian unterwegs, um Spenden für Kinder zu sammeln, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren sind.
Am 05. Januar 2018, gegen 9:00 Uhr, sind in Andrian 3 Gruppen zu je 4 Sternsinger gestartet, um Spenden für Hilfsprojekte in aller Welt zu sammeln, die bedürftige Kinder im sozialen, pastoralen und bildenden Bereich unterstützen und ihnen dadurch ein würdiges Leben ermöglichen. Jede der drei Gruppen wurde von 1 bis 2 Jungscharleitern/innen begleitet.
Sie erfreuten die Andrianer mit ihrem Gesang und verteilten geweihte Kreide, mit welcher „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) und die Jahreszahl, 20-C+M+B-18, an die Haustüre geschrieben werden kann. Mancherorts gingen ihnen die Menschen entgegen, um ihrem Gesang zu lauschen, die geweihte Kreide entgegen zu nehmen und ihre Spende in die Box zu geben.
Zu Mittag waren die Sternsinger und ihre Begleiter bei drei Müttern zum Essen eingeladen. Am Ende, gegen 16:00 Uhr konnten sie sich über eine insgesamte Spende von € 4.037,43 erfreuen, die vielen bedürftigen Kindern das Leben erleichtern und ein Lächeln auf ihren Lippen zaubern wird.

Feier der Ehejubelpaare am 3. Advent 2017 in Andrian

Feier der Ehejubelpaare am 3. Advent 2017 in Andrian

Am Vorabend des 3. Adventsonntages kam Mons. Josef Matzneller, ehemaliger Generalvikar der Diözese nach Andrian, um mit den Andrianer Ehejubelpaaren und der gesamten Pfarrgemeinde von Andrian in der Pfarrkirche zum Hl. Valentin den Gottesdienst zu zelebrieren und zu feiern.
So wie jedes Jahr feiern am Sonntag „Gaudete“ auch heuer wieder die Andrianer Jubelpaare mit, also jene Ehepaare, die in diesem Jahr ein „rundes“ Hochzeitsjubiläum hatten. „Freut euch“ war der Leitgedanke, der sich durch die ganze Feier zog.
Mons. Josef Matzneller, ging in seiner Predigt auf die Lesung aus dem Thessalonicherbrief ein. Dort zeigt uns Paulus sechs Schritte, die wir als Christen tun sollen, damit wir ohne Tadel seien, wenn der Herr kommt. Er wandte sich an die Jubelpaare und sprach von Höhen und Tiefen in einer Ehe, die gemeinsam erlebt und überwunden wurden, von Liebe, gegenseitigem Verständnis und Vertrauen.
17 Jubelpaare waren zum Gottesdienst gekommen, der von Liesl Gruber, der stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, vorbereitet worden war. Sie hatte auch Kerzen bereitgestellt, die nach der Segnung durch Hochwürden. Matzneller an die Jubelpaare verteilt wurden.
Der Andrianer Kirchenchor unter der Leitung von Christian Barbieri trug mit vierstimmigen Liedern und Adventgesängen zur freudigen Stimmung bei.
Anschließend gab es noch einen kleinen abendlichen Umtrunk im Pfarrsaal, mit Tee, Brötchen, Wein und Gebäck, liebevoll hergerichtet von Liesl Gruber mit Unterstützung einiger Kolleginnen und Kollegen vom Pfarrgemeinderat.
Der Pfarrgemeinderat bedankt sich bei Liesl Gruber für ihren unermüdlichen und selbstlosen Einsatz bei der gesamten Organisation der Jubelfeier von der Einladung der Ehejubelpaare, der Gestaltung des Gottesdienstes bis hin zur Vorbereitung des Umtrunks.
Der Pfarrgemeinderat Andrian

Friedhofseinweihung in Andrian mit Bischof Ivo Muser . . . => Bildgalerie

Friedhofseinweihung in Andrian mit Bischof Ivo Muser . . . => Bildgalerie

Den Beginn des neuen Kirchenjahres, am 1. Adventsonntag, den 3. Dezember 2017 feierte Bischof Ivo Muser in der Pfarrkirche von Andrian mit einem festlichen Rorate. Der Kirchenchor unter der Leitung von Christian Barbieri gestaltete den Gottesdienst mit festlichen Gesängen mit.
Bischof Ivo ging in seiner Predigt auf das Evangelium des Tages ein und mahnte zur Wachsamkeit. Jeder Tag unseres Lebens sollte so gelebt werden können, als ob es der letzte sei. „Denn niemand weiß, wann der Herr kommt“.
Nach dem Gottesdienst zog Bischof Ivo mit der ganzen Gemeinde hinauf zum Friedhof, der kürzlich erweitert worden war. Architekt Dietmar Hafner hatte in Zusammenarbeit mit dem Friedhofskomitee die sehr notwendige Vergrößerung des Andrianer Friedhofs geplant und durchgeführt.
Bischof Ivo segnete in einer schlichten Feier, umrahmt von der Musikkappelle Andrian, das neue Gräber- und Urnenfeld. Er betonte, dass der Friedhof ein wichtiger Ort der Ruhe und der Besinnung sei. Auch sei er ein Ort des Trostes und der Erinnerung an diejenigen, die uns vorausgegangen sind.
Bürgermeister Roland Danay, Landesrat Arnold Schuler und Architekt Dietmar Hafner hielten in ihren Festreden Rückschau auf die Bauarbeiten und fanden geeignete Worte zur Segnung des erweiterten Friedhofes.
Im Anschluss an die Feier war die ganze Festgemeinde eingeladen zu einem köstlichen Umtrunk im Mehrzwecksaal der Gemeinde.
Möge der erweiterte Friedhof wie bisher Ort des Gedenkens und des Trostes sein, für uns, die wir den entscheidenden Schritt in unser Leben bei Gott noch vor uns haben!

In Erinnerung an Joseph Brunner-Obermais + 20.11.2017

In Erinnerung an Joseph Brunner-Obermais + 20.11.2017

Er entwarf und bearbeitete in den Jahren 2001/2002 die Elemente des Altarraumes der Pfarrkirche Vilpian.

Pfarrversammlung in Terlan

Pfarrversammlung in Terlan

Zahlreiche Interessierte folgten am 15. November der Einladung des Pfarrgemeinderates von Terlan zur Pfarrversammlung. Dabei standen die aktuelle pastorale und wirtschaftliche Situation der Pfarrei, ein Rückblick auf die Tätigkeiten des Pfarrgemeinderates im vergangenen Jahr, die geplanten und bereits umgesetzten Neuerungen, sowie andere Themen auf der Tagesordung.
Nach einer kurzen Besinnung von Dekan Seppl Leiter stellte Pfarrgemeinderatspräsident Dietmar Folie die verschiedenen Arbeitsgruppen im 2016 neu ernannten Pfarrgemeinderat, wie Pfarrausschuss, Liturgieausschuss, die Gruppe Kinder - Jugend - Familie, die Pfarrcaritas, die Gruppe Erwachsenenbildung und Öffentlichkeitsarbeit und den Vermögensverwaltungsrat vor. Auch vermittelte er anhand einiger Zahlen, wie viele Menschen im Dorf – von den Ministranten, Lektoren, Chören und Jungscharleiterinnen bis hin zu den Vorbetern, den Verantwortlichen für die Friedhofspflege und den verschiedenen Vereinen - für ein lebendiges Pfarrleben sorgen. Da die meisten davon ehrenamtlich im Einsatz sind, gebühre ihnen ein ganz besonderer Dank, so der Pfarrgemeinderatspräsident.
Zur pastoralen Situation erklärte Dekan Seppl Leiter den neuen Plan der Seelsorgeeinheiten. Der bereits bestehenden Seelsorgeeinheit „Mittleres Etschtal“, zu der die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian und Nals gehören, werden schon bald auch die Pfarreien Mölten, Vöran und Flaas angegliedert, womit die neue Seelsorgeeinheit rund 10.250 Menschen umfassen wird. Diese werden laut aktuellem Stand von 5 Pfarrern bzw. Seelsorgern betreut.
Pfarrverwalter Johann Harasser gewährte einen Einblick in die wirtschaftliche Situation der Pfarrei und erklärte wie sich die Pfarrei finanziert, wie hoch Personal- und Haushaltskosten sind, wofür Spendengelder und Gelder aus Messstipendien verwendet werden, welches die verschiedenen Ausgabeposten sind und woher die Einnahmen stammen. Im Jahr 2016 standen den Gesamteinnahmen von 166.146 € Gesamtausgaben in Höhe von 147.091 € gegenüber. Ein besonderer Dank gilt jenen Personen, die durch Spenden die Belange und Ausgaben der Pfarrei unterstützen, betonte Pfarrgemeinderatspräsident Dietmar Folie.
Im anschließenden Rückblick stellte der Pfarrgemeinderat die verschiedenen Tätigkeiten und die von ihm organisierten Veranstaltungen im vergangenen Jahr vor. Dazu gehörten u.a. die Lange Nacht der Kirchen, ein Vortrag anlässlich der Seligsprechung von Josef Mayr-Nusser, je ein Kurs für VorbeterInnen und für die florale Gestaltung von Kirchenräumen, der Kirchtag, das Pfarrcafé und vieles mehr.
Was die Neuerungen im Pfarrleben betrifft, ging Dekan Seppl Leiter vor allem auf die Anhebung des Firmalters ein. So soll nach dem neuen Konzept die Vorbereitung auf die Firmung mindestens ein Jahr lang dauern und in drei Phasen erfolgen: Information mit Anmeldung, Vorbereitung mit Entscheidung für das Sakrament, und die Feier der Firmung. Neu seit Herbst ist auch, dass in Terlan während des italienischen Gottesdienstes eine Lesung und einige Fürbitten auf Deutsch vorgetragen werden, wenn an diesem Sonntag kein deutschsprachiger Gottesdienst stattfindet. Änderungen gibt es auch bei den Anbetungsstunden am 8. Dezember. Die neuen Zeiten werden im Pfarrbrief bekanntgegeben. Zuletzt verwies der Pfarrgemeinderat auch darauf, dass es ein Anliegen der Diözesansynode sei, Taufen während des Sonntagsgottesdienstes durchzuführen, da die Taufe ein Fest der Pfarrgemeinde sei und auch mit dieser gefeiert werden sollte. Eltern von Taufkindern werden künftig auf diese Möglichkeit hingewiesen.
Vor dem Abschluss der Pfarrversammlung hatten die Anwesenden noch die Möglichkeit, ihre Fragen, Wünsche und Anregungen vorzubringen. Dabei kamen ein weiteres Mal verschiedene Themen zur Sprache wie beispielsweise die Fragen, ob es künftig bei Beerdigungen Wortgottesfeiern geben könnte, ob auch Gottesdienste am Sonntagabend möglich wären, das Für und Wider die Anhebung des Firmalters oder der Wunsch nach einem früheren Beginn der Schülergottesdienste in der Winterzeit.
Der Pfarrgemeinderat von Terlan dankt allen für die rege Teilnahme an der Pfarrversammlung und erinnert daran, dass die Mitglieder des Pfarrgemeinderates jederzeit für Fragen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung stehen und dass an Weihnachten die Sammlung für die Kirchenheizung stattfindet. Außerdem lädt der Pfarrgemeinderat alle herzlich zum Pfarrcafé nach dem Festgottesdienst am Dreikönigstag ein.

Die Terlaner Ministranten zu Besuch im Xsund-Klettergarten

Die Terlaner Ministranten zu Besuch im Xsund-Klettergarten

Am 14.10.2015 haben sich die Ministranten von Terlan mit ihrer Betreuerin Sylvia beim Xsund Klettergarten getroffen. Zum Glück konnten wir Monika Franzelin und Edith Runer als erfahrene Kletterbegleiter für unsere Ministranten gewinnen, da Sylvia lieber auf dem Boden geblieben ist. Im Klettergarten wurden wir herzlich von zwei Betreuern des Klettergartens empfangen. Zuerst wurden alle eingekleidet; Klettergurt und Helm durfte natürlich bei keinem fehlen. Dann wurde uns gezeigt, wie die Karabiner funktionieren, damit sich jeder sicher im Klettergarten bewegen konnte. Zunächst gingen wir alle zum Probe-Parcours, wo jedem Einzelnen genau erklärt wurde, was wichtig ist, und damit jeder ein Gefühl dafür bekommt wie das alles funktioniert, durfte jeder einmal probieren. Dann ging es endlich los. Es bildeten sich kleinere Gruppen, die dann gemeinsam die Höhen des Klettergartens bezwangen. Wir staunten nicht schlecht, wie sicher und schnell sich die Ministranten in den Höhen auf nur einem Seil bewegten. In der Zwischenzeit haben wir eine Stärkung vorbereitet dann ging es auch schon wieder weiter auf den nächsten Parcours. Es wurde von fast allen Kindern jeder Parcours geschafft, und wir staunten nicht schlecht, als sich dann auch noch ein paar Ministranten trauten in die Tiefe zu springen. So ging ein schöner und erlebnisreicher Tag leider schon dem Ende zu. Wir möchten uns im Namen der Ministranten beim Xsund-Team und den Begleitern für die Hilfe bedanken.
Sollte noch jemand Lust haben bei den Minis-Terlan mit zu machen, kann er sich gerne bei Sylvia Wenter unter 349-1593089 melden.
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