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auf der Seite des Dekanats Terlan - Mölten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus dem Dekanat Terlan-Mölten und Sie können Wissenswertes rund um die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian, Nals, Mölten, Flaas und Vöran nachlesen.
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Frühmorgendliche Roratemessen

Frühmorgendliche Roratemessen

Der Pfarrgemeinderat organisiert auch in diesem Jahr im Advent frühmorgendliche Roratemessen. Heuer findet im Anschluss an die Gottesdienste, die von Paolo Renner zelebriert werden,  auch wieder ein gemeinsames Frühstück im Pfarrheim statt. Die erste Roratemesse, die von der Gruppe „Die Vielsaitigen“ musikalisch gestaltet wurde, fand großen Anklang. Weitere Roratemessen finden am Donnerstag, 15. Dezember (mit der Gruppe „Blechklong“) und am Donnerstag, 22. Dezember mit Elisabeth Hofer (Violine) und Valentina Resch (Flöte) jeweils ab 6.30 Uhr statt.
Einladung zu den Roraten in der Adventszeit.

Liturgischer Kalender

Liturgischer Kalender

Für das neue Kirchenjahr hat die Pfarrei Terlan erstmals einen liturgischen Jahreskalender ausgearbeitet. Dieser soll für die Sichtbarkeit der Angebote der Pfarrei sorgen und eine längerfristige Planung ermöglichen.
 
Im Kalender sind alle Angebote der Pfarrei sowie die genauen Uhrzeiten angegeben. Ersichtlich ist zudem, wer das kirchliche Angebot gestaltet und wer sich einbringt. Auch sind darin wichtige Informationen zur Pfarrei zu finden, wie beispielsweise Kontaktpersonen, an die man sich wenden kann, die Verantwortlichen für die verschiedenen Bereiche oder die Regelungen zu Beerdigungen. Er kann auch als Jahreskalender genutzt werden.
 
Der Kalender, dessen Drucklegung mit Unterstützung der Raiffeisenkasse  Etschtal erfolgt ist, ist im Pfarrbüro Terlan kostenlos erhältlich. Dieses ist am Dienstag und Donnerstag jeweils von 9 Uhr bis  11 Uhr geöffnet. Zudem ist der liturgische Kalender auf der Homepage der Pfarrei zu finden.
 

„Wir sind vernetzt“

„Wir sind vernetzt“

Unter dem Motto „Wir sind vernetzt“ fand kürzlich in Andrian ein Treffen jener Jugendlichen der Seelsorgeeinheit Etschtal-Tschögglberg statt, die sich derzeit auf die Firmung vorbereiten. Bei Spiel und Spaß sowie einem gemeinsamen Gottesdienst konnten die Jugendlichen erfahren, was es heißt, als Kirche vernetzt zu sein und sich auf einem gemeinsamen Weg zu befinden. Mitglieder der Pfarrgemeinderäte  aller acht Pfarreien der Seelsorgeeinheit boten zum Thema „Vernetzt sein“ verschiedene Spiele bzw. Aktionen an.

Lebendige Seelsorgeeinheit

Lebendige Seelsorgeeinheit

„Für eine lebendige Seelsorgeeinheit“ lautete das Motto einer Klausurtagung, an der Ende Oktober Vertreterinnen und Vertreter der Pfarreien der Seelsorgeeinheit  Etschtal-Tschögglberg im Vereinssaal in Andrian teilnahmen. Geleitet wurde die Klausurtagung von Seelsorger Paolo Renner. Dieser hielt auch ein einführendes Referat, bei dem er darauf hinwies, wie wichtig der Austausch zwischen den Pfarreien sei: „Wir müssen die Kräfte bündeln.“ Ziel sei es laut Renner, ein Netzwerk aufzubauen.  Im Vorfeld der Tagung hatten die verschiedenen Pfarrgemeinderäte einen Kurzbericht über die Tätigkeit in den einzelnen Pfarreien erarbeitet. In Kleingruppen wurde dann über die jeweiligen positiven Erfahrungen, Erwartungen und Prioritäten, Probleme und Herausforderungen diskutiert. Am Nachmittag erfolgten der  Austausch und die Diskussion  im Plenum und es wurden konkrete erste Schritte für  die Zusammenarbeit auf Seelsorgeeinheit festgehalten.

Fest zu Ehren der Hl. Elisabeth

Fest zu Ehren der Hl. Elisabeth

Am Tag der „Heiligen Elisabeth“ lud die Wort-Gottes-Leiterin Ilse Pristinger, in Zusammenarbeit mit dem FA Liturgie, FA Caritas und der KFB, die Nalser Frauen zu einer Wort-Gottes-Feier in den Pfarrsaal in Nals ein.
Viele Frauen feierten gemeinsam den Tag zu Ehren der Hl. Elisabeth. Sie ist die Patronin der Nächstenliebe, der Witwen und Waisen, Bettler, Kranken, unschuldig Verfolgten und Notleidenden. Ihr Leben und Wirken kam besonders in der vorgetragenen Lebensgeschichte und in der Auslegung von Ilse zum Ausdruck. Zusammen sangen die Frauen dazu die passenden Lieder, welche die verlässliche Kantorin Almuth Egger anstimmte. Der mit Rosen geschmückte Tisch, wo die Bibel und das Weihrauchgefäß auf bunten Tüchern standen, gaben der Wort-Gottes-Feier eine religiöse und besinnliche Atmosphäre. Die Kommunionhelferinnen, Erna Figl und Burgi Mair, teilten Brotscheiben, im Zeichen der Legende der Heiligen „Brot und Rosen“, an die Anwesenden aus.
Anschließend an die Wort-Gottes-Feier saßen noch alle Frauen gemütlich bei Kuchen und Tee beisammen.
IG
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