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auf der Seite des Dekanats Terlan - Mölten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus dem Dekanat Terlan-Mölten und Sie können Wissenswertes rund um die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian, Nals, Mölten, Flaas und Vöran nachlesen.
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60-jähriges Priesterjubiläum - 25 Jahre Mesnerdienst

60-jähriges Priesterjubiläum - 25 Jahre Mesnerdienst

Nals(rd). Viel zu feiern gab es für die Pfarrgemeinden Nals und Andrian. Zum einen zelebrierte man in Nals das Patrozinium zum Heiligen Ulrich, zum anderen gab es 2 besondere Jubiläen  zu feiern: Richard Sullmann ist seit 60 Jahren Seelsorger und Priester,  Luis Prantl ist seit  25 Jahren Mesner.
 
Der Jubeltag begann mit dem Einzug vom Widumhof in die Pfarrkirche zum Heiligen Ulrich. Im Namen des Nalser Pfarrgemeinderates nahm Isolde Geier die Begrüßung vor. „Jeder von uns hier kann auf nette Begebenheiten mit unserem Herrn Pfarrer und Seelsorger Richard zurückblicken“, sagte sie und fügte hinzu: „Ihre Schäfchen in den Pfarreien liegen ihnen als Hirte sehr am Herzen und Sie gehen mit einer freundlichen Offenheit und Vertrautheit auf sie zu; das zeichnet Sie aus“. Dank und Anerkennung kamen noch hinzu, denn „Sie sind ein herzensguter, gewissenhafter, lustiger sowie aufmerksamer Pfarrer und Seelsorger, wir schätzen uns glücklich und sind stolz zugleich, dass wir Sie bei uns haben“. Weil das seelsorgerische Wirken viel Einsatz und Kraft bedeute, schenkte die Pfarrei Nals gemeinsam mit der Pfarrei Andrian dem Jubilar einen Gutschein zur Erholung.  Im Namen der Pfarrgemeinde von Andrian dankte auch Paul Kripp Seelsorger Sullmann „für den unermüdlichen Einsatz“. Auch Mesner Luis Prantl wurde gefeiert. Denn seit 25 Jahren steht er bei allen kirchlichen Anlässen der Pfarrei Nals zur Seite. „Wir schätzen Dich und Deine Arbeit sehr und Du bist für uns unentbehrlich“, sagte Isolde Geier im Namen des Pfarrgemeinderates. Und:  „Lieber Herr Richard, lieber Luis – zusammen seid ihr ein unschlagbares Team“. Lob und Dank kamen auch von der Mesner Gemeinschaft der Diözese. So überreichten Fr. Gerhard Kusstascher und Fähnrich  Karl Schwarz Luis Prantl eine Ehrenurkunde. „Dank steht heute im Vordergrund“, sagte Dekan Sepp Leiter. Er zeichnete das seelsorgerische Wirken des Jubilars nach und zitierte dann eine bekannte Weisheit:  „Geistliche und kirchliche Berufe fallen nicht einfach vom Himmel“, sagte er und fügte hinzu: „Ihr seid sicherlich keine Ausnahme“. Der Dekan dankte Seelsorger Sullmann für dessen Bereitschaft, „die hoffentlich jedes Jahr verlängert werden kann“. Denn dessen Einsatz sei „geschätzt und anerkannt“. Der Gottesdienst wurde von dem Kirchenchor Nals und von einigen Kantoren aus Andrian musikalisch umrahmt.
 

Große Freundlichkeit

Große Freundlichkeit

„Ich habe mich hier wie zu Hause gefühlt,“ sagt Benedict Kurian. Der Priester aus dem indischen Bundesstaat Kerala war heuer als Aushilfe für Dekan Seppl Leiter tätig, der im Juli seinen verdienten Sommerurlaub genossen hat. Benedict Kurian war das erste Mal in Südtirol und von der Landschaft und den Menschen sehr begeistert. „Alle sind sehr freundlich“, betont der 46-Jährige, der 2002 zum Priester geweiht wurde. Bereits von 2007 bis 2011 war er aus Studiengründen in Rom und verfügt deshalb auch über sehr gute Deutsch- und Italienischkenntnisse. Derzeit  bereitet er sich in Rom auf das Doktorat in Kirchenrecht vor. Benedict Kurian hat die vier Wochen in Terlan sehr genossen und bedankt sich für die freundliche Aufnahme. So Gott will, sagt er mit einem Lachen, werde er im nächsten Jahr wiederkommen.

Dienst am Tisch des Herrn

Dienst am Tisch des Herrn

KommunionhelferInnen helfen beim Austeilen der Kommunion, bringen sie auch notleidenden Menschen ins Haus, dürfen das Allerheiligste aussetzen und unterstützen so den Geistlichen bei seiner seelsorgerischen Arbeit. Aber mehr noch: Sie bringen Christus zu den Menschen und tragen so zum Erhalt des christlichen Glaubens in der Pfarrgemeinde bei.
Die Pfarrei Nals freut sich sehr, dass zwei neue Kommunionhelferinnen nach ihrer Ausbildung diesen wertvollen Dienst am heiligen Sakrament aufgenommen haben. Beim feierlichen Gottesdienst, gestaltet vom KFS Nals und mitgestaltet vom Jugendchor „Taktvoll“, überreichte Dekan Seppl Leiter die Beauftragung von Bischof Ivo Muser zur Kommunionhelferin an Frau Erna Figl und an Frau Ilse Pristinger. Bereits bei diesem Gottesdienst spendeten die neu beauftragten Frauen mit großer Haltung der Ehrfurcht und spürbarer Freude den Gläubigen die heilige Kommunion.
Die Pfarrei und der Pfarrgemeinderat Nals schätzen sich glücklich, neben
den langjährigen, ehrenamtlichen und gewissenhaften KommunionhelferInnen Burgi Mair, Karl-Heinz Pernter und Luis Prantl nun auch Erna Figl und Ilse Pristinger im kirchlichen Dienst zu haben.
Möge ihnen allen weiterhin die tiefe Überzeugung und Erfüllung bewahrt bleiben, noch lange diese wertvolle Aufgabe am Altar auszuüben.
IG

Buntes Programm

Buntes Programm

Buntes Programm
 
Ein buntes Programm für Jung und Alt hat die Pfarrei Terlan in diesem Jahr im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen geboten. Für Kinder stand in der Bonifatiuskapelle beim Ansitz Köstenholz ein Wortgottesdienst auf dem Programm, der unter dem Motto „Du bist Licht“ stand. Sylvia, Alexandra und Sebastian Selva sorgten für die musikalische Gestaltung.
In der Pfarrkirche gestalteten  die Jungschar und der Jugenddienst eine Besinnung unter dem Motto „Es wurde Licht“. Die Jugendkapelle Noisemakers  übernahm die musikalische Umrahmung. Zahlreiche Jugendliche und Familien nahmen an der Veranstaltung teil.
Ein besonderer musikalischer Genuss war die anschließende  Orgelmeditation mit Alois Gasser, der seit Anfang dieses Jahres Organist in der Pfarrei ist.   Zu einer einmaligen Klangreise mit selbstgebauten Instrumenten nahm der Musiker Max Castlunger die vielen Besucherinnen und Besucher in der Gratlkirche mit. 
Die Lange Nacht der Kirchen endete schließlich mit einem Wortgottesdienst in der Nepomukkapelle im Ansitz Liebeneich. Dieser wurde von Paolo Renner zum Thema „Das Geheimnis der Nacht“ gestaltet und musikalisch von der Gruppe „Die Vielsaitigen“ und dem Terlaner Männerchor umrahmt.

Große Feier zum 60. Priesterjubiläum von zwei Vöraner Priestern

Große Feier zum 60. Priesterjubiläum von zwei Vöraner Priestern

Am 18. April 2022 (Ostermontag) hatte die Pfarrgemeinde Vöran allen Grund zu feiern. Gleich zwei aus Vöran stammende Priester wurden am 8. April 1962 in Lana zu Priestern geweiht und begingen somit ihr 60. Priesterjubiläum mit einem Festgottesdienst.
Die Feier begann mit dem Einzug der Vereine von Vöran und Flaas, Ehrengäste und Jubilare vom Pfarrhaus in die Kirche. An der Kirchentüre begrüßten 3 Ministrantinnen mit stimmigen Worten die in Vöran geborenen Priester Josef Mittelberger und Sebastian Kröss.
In der Kirche ergriff die Pfarrgemeinderatspräsidentin Dora Greif das Wort. Sie hieß nicht nur die Vöraner Seelsorger Josef Mittelberger und Sebastian Kröss (zuletzt Pfarrer von Flaas), willkommen, sondern auch Josef Psaier und Richard Sullmann, die zugleich mit den Vöraner Jubilaren die Priesterweihe empfingen, ihre Priesterjubiläen jedoch in Steinegg und Nals feiern werden. Die Pfarrgemeinderatspräsidentin begrüßte außerdem den Festprediger Josef Torggler, Referent für Seniorenpastoral der Diözese Bozen-Brixen, und den Dekan der Seelsorgeeinheit Etschtal-Tschögglberg, Josef Leiter.
Josef Mittelberger feierte die hl. Messe, die vom Kirchenchor St. Nikolaus umrahmt wurde. Das Jubiläum lade zu einer Reflexion ein, meinte er und dankte, auch im Namen seiner Kollegen, den vielen Wegbegleitern.
Festprediger Josef Torggler blickte auf die Priesterweihe vor 60 Jahren in der Kreuzkirche in Lana zurück. Josef Mittelberger sei immer ein fortschrittlich denkender Priester gewesen, sagte der Seniorenseelsorger und betonte, dass Sebastian Kröss und Mittelberger sich immer bemüht hätten, das Beste für die Menschen zu geben.
Josef und Sebastian hätten in Vöran viele Vorbilder gehabt. Die Gemeinde sei immer reich an Priestern gewesen. Torggler erinnerte auch an Jakob Senn, der von 1964 bis zu seinem Tod im Jahr 2012 fast ein halbes Jahrhundert in Vöran als Priester gewirkt hatte.
Am Ende des Festgottesdienstes trug Dora Greif den Lebenslauf von Josef Mittelberger vor, der 1936 am Gatscher-Hof geboren wurde. Er wurde als 26-Jähriger in Lana zum Priester geweiht, war zunächst Kooperator in Naturns, St. Michael/Eppan und Leifers, bevor er 1967 als damals jüngster Priester die Pfarre Kematen in Außerpfitsch und ein Jahr später das gesamte Pfitschtal übernahm. Haushälterin Frieda Kuppelwieser ist seit dem 2. Jahr in Pfitsch bis heute an seiner Seite.
1974 wurde er Pfarrer von St. Pankraz, danach übernahm er die Pfarreien Schenna, Burgstall und mit 71 Jahren Lengstein. Seit 2019 ist Josef Mittelberger im Ruhestand und Seelsorger in Vöran. “Wir wissen es zu schätzen, einen Priester vor Ort zu haben”, schloss die Pfarrgemeinderatspräsidentin Dora Greif.
Elisabeth Wieser, Pfarrgemeinderatspräsidentin von Flaas, ließ das Leben von Sebastian Kröss, der 1935 am Pfrontscher-Hof geboren wurde, Revue passieren. Nach der Priesterweihe war Kröss Kooperator in Algund, St. Nikolaus/Eggen, Steinegg, Tschars, Bruneck und Bad Dürrenheim in Baden-Württemberg. 1969 erhielt er seine erste Pfarrei Martell, wechselte 1988 nach Tschars und später nach Verdins.1996 wurde er Pfarrer von Flaas. Seit einigen Jahren wohnt er im Altersheim Mölten.
 
Beide Priester zeichnete die zupackende Art aus. Sie haben Kirchen, Friedhöfe, Pfarrhäuser und Orgeln bauen bzw. erneuern lassen. Josef Mittelberger und Sebastian Kröss bekamen Geschenke aus den Händen der Pfarrgemeinderatspräsidentinnen. Für Frieda Kuppelwieser gab es zum Dank Blumen.
Josef Mittelberger sprach auch im Namen von Sebastian Kröss einen großen Dank an alle aus.
 
Dann wurde am Dorfplatz auf das 60. Priesterjubiläum angestoßen. Der Pfarrgemeinderat hatte einen Umtrunk mit Krapfen und Getränken vorbereitet. Die Musikkapelle sorgte für die musikalische Umrahmung.
Dora Greif

1.666 Bäume für Uganda

1.666 Bäume für Uganda

Der Pfarrgemeinderat Terlan hat im Rahmen des ersten Umweltfestivals am 28. Mai das diözesane Projekt „Lebenswald pflanzen“ vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Aufforstungsprojekt in Uganda, bei dem mit einer Spende von 30 Cent ein Bäumchen  gepflanzt werden kann. Insgesamt konnten 500 Euro an Spenden gesammelt werden. Mit dem Betrag können somit 1.666 Bäumchen gepflanzt werden. Ein großes Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender!  
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