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auf der Seite des Dekanats Terlan - Mölten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus dem Dekanat Terlan-Mölten und Sie können Wissenswertes rund um die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian, Nals, Mölten, Flaas und Vöran nachlesen.
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Michael Hafner - Andrian - ist gestorben

Michael Hafner - Andrian - ist gestorben

Michael Hafner ist im 19. Lebensjahr verstorben.



 

Buntes Programm

Buntes Programm

Buntes Programm
 
Ein buntes Programm für Jung und Alt hat die Pfarrei Terlan in diesem Jahr im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen geboten. Für Kinder stand in der Bonifatiuskapelle beim Ansitz Köstenholz ein Wortgottesdienst auf dem Programm, der unter dem Motto „Du bist Licht“ stand. Sylvia, Alexandra und Sebastian Selva sorgten für die musikalische Gestaltung.
In der Pfarrkirche gestalteten  die Jungschar und der Jugenddienst eine Besinnung unter dem Motto „Es wurde Licht“. Die Jugendkapelle Noisemakers  übernahm die musikalische Umrahmung. Zahlreiche Jugendliche und Familien nahmen an der Veranstaltung teil.
Ein besonderer musikalischer Genuss war die anschließende  Orgelmeditation mit Alois Gasser, der seit Anfang dieses Jahres Organist in der Pfarrei ist.   Zu einer einmaligen Klangreise mit selbstgebauten Instrumenten nahm der Musiker Max Castlunger die vielen Besucherinnen und Besucher in der Gratlkirche mit. 
Die Lange Nacht der Kirchen endete schließlich mit einem Wortgottesdienst in der Nepomukkapelle im Ansitz Liebeneich. Dieser wurde von Paolo Renner zum Thema „Das Geheimnis der Nacht“ gestaltet und musikalisch von der Gruppe „Die Vielsaitigen“ und dem Terlaner Männerchor umrahmt.

Große Feier zum 60. Priesterjubiläum von zwei Vöraner Priestern

Große Feier zum 60. Priesterjubiläum von zwei Vöraner Priestern

Am 18. April 2022 (Ostermontag) hatte die Pfarrgemeinde Vöran allen Grund zu feiern. Gleich zwei aus Vöran stammende Priester wurden am 8. April 1962 in Lana zu Priestern geweiht und begingen somit ihr 60. Priesterjubiläum mit einem Festgottesdienst.
Die Feier begann mit dem Einzug der Vereine von Vöran und Flaas, Ehrengäste und Jubilare vom Pfarrhaus in die Kirche. An der Kirchentüre begrüßten 3 Ministrantinnen mit stimmigen Worten die in Vöran geborenen Priester Josef Mittelberger und Sebastian Kröss.
In der Kirche ergriff die Pfarrgemeinderatspräsidentin Dora Greif das Wort. Sie hieß nicht nur die Vöraner Seelsorger Josef Mittelberger und Sebastian Kröss (zuletzt Pfarrer von Flaas), willkommen, sondern auch Josef Psaier und Richard Sullmann, die zugleich mit den Vöraner Jubilaren die Priesterweihe empfingen, ihre Priesterjubiläen jedoch in Steinegg und Nals feiern werden. Die Pfarrgemeinderatspräsidentin begrüßte außerdem den Festprediger Josef Torggler, Referent für Seniorenpastoral der Diözese Bozen-Brixen, und den Dekan der Seelsorgeeinheit Etschtal-Tschögglberg, Josef Leiter.
Josef Mittelberger feierte die hl. Messe, die vom Kirchenchor St. Nikolaus umrahmt wurde. Das Jubiläum lade zu einer Reflexion ein, meinte er und dankte, auch im Namen seiner Kollegen, den vielen Wegbegleitern.
Festprediger Josef Torggler blickte auf die Priesterweihe vor 60 Jahren in der Kreuzkirche in Lana zurück. Josef Mittelberger sei immer ein fortschrittlich denkender Priester gewesen, sagte der Seniorenseelsorger und betonte, dass Sebastian Kröss und Mittelberger sich immer bemüht hätten, das Beste für die Menschen zu geben.
Josef und Sebastian hätten in Vöran viele Vorbilder gehabt. Die Gemeinde sei immer reich an Priestern gewesen. Torggler erinnerte auch an Jakob Senn, der von 1964 bis zu seinem Tod im Jahr 2012 fast ein halbes Jahrhundert in Vöran als Priester gewirkt hatte.
Am Ende des Festgottesdienstes trug Dora Greif den Lebenslauf von Josef Mittelberger vor, der 1936 am Gatscher-Hof geboren wurde. Er wurde als 26-Jähriger in Lana zum Priester geweiht, war zunächst Kooperator in Naturns, St. Michael/Eppan und Leifers, bevor er 1967 als damals jüngster Priester die Pfarre Kematen in Außerpfitsch und ein Jahr später das gesamte Pfitschtal übernahm. Haushälterin Frieda Kuppelwieser ist seit dem 2. Jahr in Pfitsch bis heute an seiner Seite.
1974 wurde er Pfarrer von St. Pankraz, danach übernahm er die Pfarreien Schenna, Burgstall und mit 71 Jahren Lengstein. Seit 2019 ist Josef Mittelberger im Ruhestand und Seelsorger in Vöran. “Wir wissen es zu schätzen, einen Priester vor Ort zu haben”, schloss die Pfarrgemeinderatspräsidentin Dora Greif.
Elisabeth Wieser, Pfarrgemeinderatspräsidentin von Flaas, ließ das Leben von Sebastian Kröss, der 1935 am Pfrontscher-Hof geboren wurde, Revue passieren. Nach der Priesterweihe war Kröss Kooperator in Algund, St. Nikolaus/Eggen, Steinegg, Tschars, Bruneck und Bad Dürrenheim in Baden-Württemberg. 1969 erhielt er seine erste Pfarrei Martell, wechselte 1988 nach Tschars und später nach Verdins.1996 wurde er Pfarrer von Flaas. Seit einigen Jahren wohnt er im Altersheim Mölten.
 
Beide Priester zeichnete die zupackende Art aus. Sie haben Kirchen, Friedhöfe, Pfarrhäuser und Orgeln bauen bzw. erneuern lassen. Josef Mittelberger und Sebastian Kröss bekamen Geschenke aus den Händen der Pfarrgemeinderatspräsidentinnen. Für Frieda Kuppelwieser gab es zum Dank Blumen.
Josef Mittelberger sprach auch im Namen von Sebastian Kröss einen großen Dank an alle aus.
 
Dann wurde am Dorfplatz auf das 60. Priesterjubiläum angestoßen. Der Pfarrgemeinderat hatte einen Umtrunk mit Krapfen und Getränken vorbereitet. Die Musikkapelle sorgte für die musikalische Umrahmung.
Dora Greif

1.666 Bäume für Uganda

1.666 Bäume für Uganda

Der Pfarrgemeinderat Terlan hat im Rahmen des ersten Umweltfestivals am 28. Mai das diözesane Projekt „Lebenswald pflanzen“ vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Aufforstungsprojekt in Uganda, bei dem mit einer Spende von 30 Cent ein Bäumchen  gepflanzt werden kann. Insgesamt konnten 500 Euro an Spenden gesammelt werden. Mit dem Betrag können somit 1.666 Bäumchen gepflanzt werden. Ein großes Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender!  

„Jesus ist bei uns“

„Jesus ist bei uns“

 

Insgesamt 24 Buben und Mädchen haben am Sonntag, 15. Mai, in Terlan die erste heilige Kommunion empfangen. Die Feier fand ausnahmsweise auf dem Festplatz statt. In seiner Predigt verglich Dekan Seppl Leiter das Leben mit einer Fahrt über das Meer, bei der manchmal auch starke Stürme aufziehen können. „Wir haben Angst und glauben, wir sind ganz alleine. Wir vergessen, dass Jesus bei uns ist, der uns Mut machen möchte, “ sagte der Dekan zu den Erstkommunionkindern. An die Eltern gewandt betonte Dekan Leiter, dass der Glaube an Jesus nicht die Stürme des Lebens verhindere, „aber der Glaube an seine Nähe und seine Freundschaft schenkt uns Hoffnung und Zuversicht.“

Neben Taufe und Firmung gehört die Erstkommunion, die sogenannte Feier der Eucharistie, zu den Sakramenten der katholischen Kirche. Die Sakramente werden in der Regel in der Kirche empfangen. Der Pfarrgemeinderat hatte aufgrund der coronabedingten Situation ausnahmsweise dem Wunsch der Eltern stattgegeben, die Erstkommunionfeier in diesem Jahr auf dem Festplatz abzuhalten.

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Luis Spitaler
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26.06.2022, Terlan
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Anna Schötzer Wwe. Mair
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07.06.2022, Nals
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