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Seelsorgeeinheit Etschtal-Tschögglberg

auf der Seite des Dekanats Terlan - Mölten

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus dem Dekanat Terlan-Mölten und Sie können Wissenswertes rund um die Pfarreien Terlan, Vilpian, Siebeneich, Andrian, Nals, Mölten, Flaas und Vöran nachlesen.
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Klara Menghini - Nals - ist gestorben

Klara Menghini - Nals - ist gestorben

Frau Klara Menghini geb. Telser ist am 02.03.2024 im 91. Lebensjahr verstorben.

Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 6. März um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Nals statt.
Den Rosenkranz beten wir am Dienstag, 05.03. um 19.00 Uhr und am Mittwoch um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche in Nals.

 

Sternsingen – Segen bringen

Sternsingen – Segen bringen

Eine große Aktion zum Jahresanfang ist immer das Sternsingen. Schon vor Weihnachten begannen wir mit der Planung, wir füllten die Weihrauchsäckchen und richteten die königlichen Gewänder her, und wir suchten motivierte Kinder und teilten sie in Gruppen ein. Am 4. Jänner zogen wir dann mit insgesamt zwölf Kindern in drei Gruppen durch das Dorf, wir überbrachten den Menschen die Frohe Botschaft von der Geburt Christi und Glückwünsche für das Neue Jahr. Wie jedes Jahr sammelten wir dabei auch heuer Spenden für Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns, und mit den landesweit gesammelten Spendengeldern der Sternsingenaktion kann die Jungschar jährlich über hundert Hilfsprojekte in der ganzen Welt unterstützen. Es handelt sich dabei um Projekte, die gemeinsam mit den Betroffenen geplant und durchgeführt werden, und die das Leben vieler Kinder nachhaltig verbessern. Wir konnten heuer 4.810,09 € sammeln. Danke! den Kindern für ihren Einsatz und ihre Begeisterung, Danke! den Eltern für ihr Wohlwollen, Danke! Evi und dem Jugenddienst für ihre Begleitung bei der Vorbereitung der Aktion, Danke! dem Gasthof Schwarzadler und einem edlen Spender für das Mittagessen und Danke! allen Spendern für ihre wertvolle Unterstützung.

Ministrantenwallfahrt in Rom: Ein unvergessliches Erlebnis im Februar 2024

Ministrantenwallfahrt in Rom: Ein unvergessliches Erlebnis im Februar 2024

Rom, die ewige Stadt, ist nicht nur für ihre faszinierende Geschichte und ihre atemberaubende Architektur bekannt, sondern auch als Pilgerstätte für Gläubige aus aller Welt.
Bedingt durch die Coronapandemie fand heuer, nach acht Jahren, die Mini-Wallfahrt statt. Unter dem Motto „Auf deinen Spuren“ sind Mitte Februar insgesamt 1.300 Ministrantinnen und Ministranten und ihre Begleitpersonen nach Rom aufgebrochen. Auch von   A n d r i a n  waren Simon Oberhöller, Markus und Emma Hafner, Lena Tribus und Mirjam Prosch sowie als Begleitperson Martina Unterkircher dabei. Höhepunkte der Pilgerfahrt war die Papstaudienz und der Aschermittwochsgottesdienst mit Bischof Ivo Muser.
Gestartet wurde frühmorgens am Montag, den 12. Februar mit dem Bus und nach über acht Stunden Fahrt kam die Gruppe gegen Abend in Rom an.

Am Dienstag konnte man auf eigene Faust die Stadt entdecken und viele beeindruckende Bauwerke bestaunen. Begonnen wurde die Stadtbesichtigung bei der Spanischen Treppe, im Herzen von Rom. Danach ging es weiter zum Trevibrunnen, einem der prächtigsten Barockmeisterwerke Roms. Besonders faszinierend war das Pantheon, eine antike Tempelstätte, welche später in eine Kirche umgewandelt wurde. Der Höhepunkt war sicherlich am Nachmittag der überwältigende Blick über Rom, nachdem die Ministrantengruppe mit dem gläsernen Aufzug auf das Vittorio Emanuele Monument hinaufgefahren ist. Anschließend hat die Gruppe das Kolosseum, das Wahrzeichen der Stadt, umrundet. Es ist das größte Amphitheater der Welt und gehört seit Juli 2007 sogar zu den 7 Weltwundern der Moderne!

Auch der Aschermittwoch war voller Höhepunkte: Am Morgen wurde gemeinsam mit über 1.000 Ministranten aus ganz Südtirol der Generalaudienz beim Papst beigewohnt. Anschließend trafen sich alle auf dem Petersplatz, wo man auch Bischof Ivo Muser um ein Foto bitten konnte. Am Nachmittag fuhr der Bischof gemeinsam mit allen Ministranten und Ministrantinnen zum gemeinsamen Aschermittochsgottesdienst zur „Basilika di San Paolo fuori le mura“. Beim Gottesdienst konnte man die unglaubliche Kraft der Gemeinschaft und des Glaubens spüren.

Am Donnerstag, den 15. Februar ging es bereits wieder zurück nach Südtirol.

Es war eine wunderschöne Erfahrung mit vielen prägenden Begegnungen, bei der Spiel und Spaß nicht zu kurz gekommen sind.
Diese Reise wird zweifellos in den Herzen der Ministranten noch lange nachklingen und sie auf ihrem Weg des Glaubens weiter stärken.
Vielen Dank der Katholischen Jungschar Südtirols und unserem Ministrantenleiter Toni Kofler sowie Ministrantenleiterin Renate Smaniotto, die dieses unglaubliche Abenteuer so perfekt und reibungslos organisiert haben.
 
                                                                                                Martina Unterkircher

Der Heilige Geist als Lebensbegleiter

Der Heilige Geist als Lebensbegleiter

Über zwei Jahre lang haben sie sich darauf vorbereitet, am vergangenen  Sonntag war es dann soweit: 15 Jugendlichen wurde in der Terlaner Pfarrkirche das Sakrament der Firmung gespendet.
 Es war das erste Mal, dass in Terlan nach den Vorgaben des neuen diözesanen Weges gefirmt wurde. Firmspender war Dekan Seppl Leiter. In seiner Predigt nahm er auf das Motto des Gottesdienstes  „Wer sucht, der findet“ Bezug. Er rief die Firmlinge dazu auf, Gott im täglichen Leben zu suchen:  „Nur wenn wir uns auf die Suche nach dem machen, der für unser Leben entscheidend wichtig ist, werden wir ihn finden.“ Im Rahmen des Gottesdienstes verlas Pfarrgemeinderatspräsidentin Maria Vieider Adami einen Brief von Bischof Ivo Muser an die Firmlinge: „Ich wünsche euch Freude an Jesus Christus und die Bereitschaft, mit ihm euer Leben zu gestalten. Unsere Kirche und unsere Gesellschaft brauchen euch. Der Heilige Geist sei euer Lebensbegleiter.“

Es wird Licht

Es wird Licht

Viele Frauen sind dem Aufruf der Katholischen Frauenbewegung Terlan gefolgt und haben sich am Fest der Darstellung des Herrn/Maria Lichtmess zur Feier des Gottesdienstes in der Pfarrkirche eingefunden. Die Einladung zur Teilnahme war besonders an die Mütter der im vergangenen Jahr getauften Kinder ergangen. Der sehr ansprechende Gottesdienst wurde von Dekan Seppl Leiter gefeiert und vom Pfarrchor musikalisch gestaltet.  Dabei wurde in besonderer Weise auch der seit Lichtmess 2023 verstorbenen Frauen gedacht. Für jede Verstorbene wurde eine Kerze entzündet. Zum Abschluss erteilte Dekan Seppl Leiter den Blasiussegen. 

​Firmung "Mit Gottes Geist"

​Firmung "Mit Gottes Geist"

Am 28. Jänner fand der feierliche Firmgottesdienst statt. Es war die erste Firmfeier nach dem neuen Weg in der Begleitung der Firmung. Der wesentliche Punkt dieses neuen Weges ist, dass die Firmlinge am Firmtag mindestens 16 Jahre alt sein müssen.
In der Pfarrkirche von Andrian spendete Dekan Seppl Leiter zusammen mit Seelsorger Richard Sullmann, vier Jugendlichen das Sakrament der Firmung.
 
Unsere Vorbereitung zur Firmung hat sich über drei Jahre erstreckt. Ich finde das ist etwas zu lang – dafür hatten wir aber einige großartige Erlebnisse zusammen. Wir haben gelernt wie man nachhaltige, lokale Burger zubereitet. Hatten ein Zeltwochenende bei dem die Nacht zum Tag wurde. Gingen auf Schatzsuche und hatten Treffen mit den Jugendlichen aus den anderen Pfarreien, welche auch das letzte der Initiationssakramente, die Firmung, erhalten wollten. Das letzte Vorbereitungsjahr war noch einmal sehr intensiv, wo wir viel Neues dazu gelernt haben und dem Hl. Geist näher gekommen sind. Auch das Treffen mit den Paten hat die Verbindung neu gestärkt. Vier Monate vor der Firmung starteten wir mit dem Organisatorischem für diesen Festtag. Als erstes musste ein Motto gefunden werden, unter welchem unsere Firmung steht. Wir haben das Thema „Mit Gottes Geist“ gewählt. Wir durften das Fest nach unseren eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten. So haben wir uns entschieden die Deko (Blumen) für die Kirche selbst zu basteln. Wir hatten einen tollen Bastelnachmittag! Wir suchten die Lieder und Texte aus und ich fand es toll, dass wir die Texte beim Gottesdienst alle selbst gelesen haben – so verging die Zeit im Fluge. Dann war es so weit, der 28.01.2024 stand vor der Tür. Wir haben uns alle sehr gefreut endlich das Sakrament der Firmung zu erlangen und den Tag zu erleben den wir so lange planten. Wir sind sehr dankbar für die Hilfe zur Organisation und haben uns über jeden gefreut der mit uns zusammen diesen besonderen Tag gefeiert hat.
Mit der Firmung, habe ich alle Sakramente und bin nun ein vollwertiges Mitglied der christlichen Gemeinschaft. Ich fühle mich besser und habe etwas Neues in mir entdeckt. Und kann endlich Patin werden J
 
Durch das Mitwirken und Mithelfen mehrerer Vereine, wurde die Feier zur Firmung zu einem wirklich schönen und unvergessenen Festtag für die ganze Dorfgemeinschaft.
Vergelt’s Gott Allen!
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