Nals

Pfarrei zum Heiligen Ulrich

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Infos & Kontakt

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Auch wenn die heutige Pfarrkirche zum Hl. Ulrich in Nals erst im Jahre 1815 eingeweiht wurde, gehen die Ursprünge einer Kirche wenigstens auf das 12. Jahrhundert zurück. Zur Pfarrei Nals gehören auch das Herz-Jesu-Kirchlein in Untersirmian aus dem Jahre 1843 und das auf das Ende des 12. Jahrhunderts zurückgehende St. Apollonia Kirchlein in Obersirmian.

Einwohneranzahl: 2.019
Pfarrei-Anschrift: Schwanburgerstr. 6, 39010 Nals
Tel.: 0471 257 113
E-Mail: pfarre.nals@rolmail.net

Pfarrer: Seppl Leiter
Tel: 0471 257 113
E-Mail: leiter.seppl@cmail.it
Bürostunden in Terlan: Dienstag u. Donnerstag von 09.15 - 11.15 Uhr
Freier Tag: Dienstag Abend - Mittwoch Abend (jeweils gegen 18.00 Uhr)​

Seelsorger: Richard Sullmann
Tel.: 0471 678 721
E-Mail: sullmann.richard@rolmail.net
Bürostunden in Nals: Montag von 09:00 bis 10:00 Uhr
Freitag von 08:00 bis 10:00 Uhr​

Seelsorger: Paolo Renner
Tel.: 349 62 20 034
E-Mail: donpaulrenner@gmail.com

Vorsitzende des Pfarrgemeinderates &
Koordinatorin des Pastoralteams:
Isolde Geier
Tel.: 349 58 41 878
E-Mail: geier.isolde9@gmail.com

Spenden und Beiträge können auf das Konto der Pfarrei überwiesen werden:
Raiffeisenkasse Etschtal: IT26B0826958620000305206952
Steuernummer: 82013310212

Neuigkeiten aus der Pfarrei Nals

Fest zu Ehren der Hl. Elisabeth

Fest zu Ehren der Hl. Elisabeth

Am Tag der „Heiligen Elisabeth“ lud die Wort-Gottes-Leiterin Ilse Pristinger, in Zusammenarbeit mit dem FA Liturgie, FA Caritas und der KFB, die Nalser Frauen zu einer Wort-Gottes-Feier in den Pfarrsaal in Nals ein.
Viele Frauen feierten gemeinsam den Tag zu Ehren der Hl. Elisabeth. Sie ist die Patronin der Nächstenliebe, der Witwen und Waisen, Bettler, Kranken, unschuldig Verfolgten und Notleidenden. Ihr Leben und Wirken kam besonders in der vorgetragenen Lebensgeschichte und in der Auslegung von Ilse zum Ausdruck. Zusammen sangen die Frauen dazu die passenden Lieder, welche die verlässliche Kantorin Almuth Egger anstimmte. Der mit Rosen geschmückte Tisch, wo die Bibel und das Weihrauchgefäß auf bunten Tüchern standen, gaben der Wort-Gottes-Feier eine religiöse und besinnliche Atmosphäre. Die Kommunionhelferinnen, Erna Figl und Burgi Mair, teilten Brotscheiben, im Zeichen der Legende der Heiligen „Brot und Rosen“, an die Anwesenden aus.
Anschließend an die Wort-Gottes-Feier saßen noch alle Frauen gemütlich bei Kuchen und Tee beisammen.
IG

60-jähriges Priesterjubiläum - 25 Jahre Mesnerdienst

60-jähriges Priesterjubiläum - 25 Jahre Mesnerdienst

Nals(rd). Viel zu feiern gab es für die Pfarrgemeinden Nals und Andrian. Zum einen zelebrierte man in Nals das Patrozinium zum Heiligen Ulrich, zum anderen gab es 2 besondere Jubiläen  zu feiern: Richard Sullmann ist seit 60 Jahren Seelsorger und Priester,  Luis Prantl ist seit  25 Jahren Mesner.
 
Der Jubeltag begann mit dem Einzug vom Widumhof in die Pfarrkirche zum Heiligen Ulrich. Im Namen des Nalser Pfarrgemeinderates nahm Isolde Geier die Begrüßung vor. „Jeder von uns hier kann auf nette Begebenheiten mit unserem Herrn Pfarrer und Seelsorger Richard zurückblicken“, sagte sie und fügte hinzu: „Ihre Schäfchen in den Pfarreien liegen ihnen als Hirte sehr am Herzen und Sie gehen mit einer freundlichen Offenheit und Vertrautheit auf sie zu; das zeichnet Sie aus“. Dank und Anerkennung kamen noch hinzu, denn „Sie sind ein herzensguter, gewissenhafter, lustiger sowie aufmerksamer Pfarrer und Seelsorger, wir schätzen uns glücklich und sind stolz zugleich, dass wir Sie bei uns haben“. Weil das seelsorgerische Wirken viel Einsatz und Kraft bedeute, schenkte die Pfarrei Nals gemeinsam mit der Pfarrei Andrian dem Jubilar einen Gutschein zur Erholung.  Im Namen der Pfarrgemeinde von Andrian dankte auch Paul Kripp Seelsorger Sullmann „für den unermüdlichen Einsatz“. Auch Mesner Luis Prantl wurde gefeiert. Denn seit 25 Jahren steht er bei allen kirchlichen Anlässen der Pfarrei Nals zur Seite. „Wir schätzen Dich und Deine Arbeit sehr und Du bist für uns unentbehrlich“, sagte Isolde Geier im Namen des Pfarrgemeinderates. Und:  „Lieber Herr Richard, lieber Luis – zusammen seid ihr ein unschlagbares Team“. Lob und Dank kamen auch von der Mesner Gemeinschaft der Diözese. So überreichten Fr. Gerhard Kusstascher und Fähnrich  Karl Schwarz Luis Prantl eine Ehrenurkunde. „Dank steht heute im Vordergrund“, sagte Dekan Sepp Leiter. Er zeichnete das seelsorgerische Wirken des Jubilars nach und zitierte dann eine bekannte Weisheit:  „Geistliche und kirchliche Berufe fallen nicht einfach vom Himmel“, sagte er und fügte hinzu: „Ihr seid sicherlich keine Ausnahme“. Der Dekan dankte Seelsorger Sullmann für dessen Bereitschaft, „die hoffentlich jedes Jahr verlängert werden kann“. Denn dessen Einsatz sei „geschätzt und anerkannt“. Der Gottesdienst wurde von dem Kirchenchor Nals und von einigen Kantoren aus Andrian musikalisch umrahmt.
 

Dienst am Tisch des Herrn

Dienst am Tisch des Herrn

KommunionhelferInnen helfen beim Austeilen der Kommunion, bringen sie auch notleidenden Menschen ins Haus, dürfen das Allerheiligste aussetzen und unterstützen so den Geistlichen bei seiner seelsorgerischen Arbeit. Aber mehr noch: Sie bringen Christus zu den Menschen und tragen so zum Erhalt des christlichen Glaubens in der Pfarrgemeinde bei.
Die Pfarrei Nals freut sich sehr, dass zwei neue Kommunionhelferinnen nach ihrer Ausbildung diesen wertvollen Dienst am heiligen Sakrament aufgenommen haben. Beim feierlichen Gottesdienst, gestaltet vom KFS Nals und mitgestaltet vom Jugendchor „Taktvoll“, überreichte Dekan Seppl Leiter die Beauftragung von Bischof Ivo Muser zur Kommunionhelferin an Frau Erna Figl und an Frau Ilse Pristinger. Bereits bei diesem Gottesdienst spendeten die neu beauftragten Frauen mit großer Haltung der Ehrfurcht und spürbarer Freude den Gläubigen die heilige Kommunion.
Die Pfarrei und der Pfarrgemeinderat Nals schätzen sich glücklich, neben
den langjährigen, ehrenamtlichen und gewissenhaften KommunionhelferInnen Burgi Mair, Karl-Heinz Pernter und Luis Prantl nun auch Erna Figl und Ilse Pristinger im kirchlichen Dienst zu haben.
Möge ihnen allen weiterhin die tiefe Überzeugung und Erfüllung bewahrt bleiben, noch lange diese wertvolle Aufgabe am Altar auszuüben.
IG

Votrag "Dürfen wir unsere Kinder allein lassen?"

Votrag "Dürfen wir unsere Kinder allein lassen?"

Unlängst fand in der Pfarrei Nals die Glaubenswoche statt. Begonnen wurde diese besondere Woche in der Fastenzeit mit dem Sonntagsgottesdienst, bei dem die Erstkommunikanten ihr Taufversprechen erneuerten. Die Aussetzung des Allerheiligsten sowie die Anbetungsstunden sind wichtige religiöse Pfeiler der Glaubenswoche. Die Kreuzwegandacht, durchgeführt von der Katholischen Frauenbewegung, sowie der Kindersegen, gestaltet vom Katholischen Familienverband, nehmen im Rahmen der Glaubenswoche einen besonders wichtigen Platz ein und werden von der Pfarrgemeinde sehr gerne wahrgenommen.
Der Pfarrgemeinderat bot allen Eltern und Interessierten einen Vortrag mit der Theologin und Kindergartenleiterin Krimhild Pöhl im Pfarrsaal in Nals an. Die TeilnehmerInnen folgten gespannt den Ausführungen der Referentin, welche zum Thema „Dürfen wir unsere Kinder alleine lassen“ interessante Aussagen und Inputs gegeben hat. Der Vortrag beinhaltete folgende Ausführungen:
Gestützt durch einen Blick in die Etymologie der Begriffe „Kind, Kindheit, Erwachsen-Sein, Erziehungsverantwortliche“ setzten sich die Teilnehmenden zu Beginn des Vortrages mit dem entwicklungspsychologischen Denken von Kindern auseinander.
Aufbauend dieses Wissen und Erkennen wurde der Satz „Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen“ gemeinsam analysiert und brachte, durch konkreten Beispielen aus den Alltag von Kindern, klar zum Ausdruck, dass Erwachsene, Eltern und die Gemeinschaft der Getauften einen klaren Auftrag haben.
Kinder wollen in ihrem Staunen, Fragen, Suchen und Ergründen ihrer Welt und Umwelt begleitet werden, wobei Vertrauen, Empathie, Transparenz und Glaubwürdigkeit, sowie Regeln und Struktur das Um und Auf einer gesunden Entwicklung sind. 
Für eine religiös spirituelle Erziehung heißt das in erster Linie, jedes Kind in seiner Einmaligkeit annehmen und ihm eine Stütze zu sein, dass es zu dem werden darf, was ihm durch seine Talente und Fähigkeiten grundgelegt ist. Das fordert von Erwachsenen, Eltern und von einer Gemeinschaft ein Wissen um eine gemeinsame Verantwortung, Wertschätzung von Vielfalt, Achtsamkeit, Vertrauen und vor allem eine lernende Haltung aller Beteiligten. Ebenso spielt ein vielschichtiges Menschenbild eine große Rolle: Der Mensch ist ein Individuum und auf Selbst-Werdung angelegt und ein von Gott „Beschenkter“, um nur einiges aus dem Vortrag kurz zu erwähnen. Eine große Unterstützung können dabei die christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe und für Eltern und Erwachsenen „Stecken und Stab“ sein, wie es im Psalm 23 erwähnt wird. 
Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine interessante und emotionale Diskussion, bei der nach Lösungen gesucht wurde, wie eine religiös spirituelle Erziehung und Begleitung gelingen kann. Der Abend ist bei den TeilnehmerInnen sehr gut angekommen.
Am Sonntag darauf wurde die Glaubenswoche mit einem Gottesdienst, zelebriert von Seelsorger Richard Sullmann, mitgestaltet von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und des Kirchenchores Nals, abgeschlossen.
IG

FA Caritas bastelt "Ein Herz für Kranke"

FA Caritas bastelt "Ein Herz für Kranke"

Der landesweiten Aktion „Ein Herz für Kranke“, welche anlässlich des Welttages der Kranken ins Leben gerufen wurde, hat sich auch der Fachausschuss „Caritas“ im Pfarrgemeinderat Nals, mit Cristina Rottensteiner, Ida Gruber, Cäcilia Pollinger und  Luis Prantl, angeschlossen.
In vielen Stunden der Kleinarbeit haben die Frauen mit großer Geduld und Hingabe 200 Herzen in verschiedenen Farben, mit besonderen Materialien und Applikationen gebastelt.
Am „Welttag der Kranken“ lud der Fachausschuss die Pfarrgemeinde zum gemeinsamen Gottesdienst ein, der von Seelsorger Richard Sullmann zelebriert und von der Vorsitzenden Cristina Rottensteiner und der Pfarrgemeinderätin Cäcilia Pollinger mitgestaltet wurde. Am Ende der Messe erhielten alle Kirchenbesucher die selbstgebastelten Herzen, die sie auch für kranke Angehörige oder Nachbarn mit nach Hause nehmen konnten.
Viele Nalser Senioren sind im Alters- und Pflegeheim „St. Michael“ in Tisens untergebracht und verbringen dort ihren Lebensabend. Die Mitglieder des Fachausschusses wollten auch ihnen eine Freude bereiten und ließen sie an der Aktion „Ein Herz für Kranke“ teilhaben. Coronabedingt durfte Frau Rottensteiner, die Vorsitzende, nicht persönlich die selbstgebastelten Herzen den kranken Mitmenschen überreichen. Mit Begeisterung nahm die Leiterin des Seniorenheimes „St. Michael“, Frau Annelies, die vielen Basteleien entgegen und bedankte sich im Namen der Heimbewohner.
Die Herzen, welche in der Pfarrkirche und im Altenheim ausgeteilt wurden, sollen symbolisch dem Mitgefühl Ausdruck verleihen, dass wir als Gesellschaft immer ein Herz für Kranke haben, ganz besonders am Welttag der Kranken.
IG
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